3 Comments

  1. Jan
    10. Januar 2014 @ 12:20

    Hm, die Begrifflichkeit gefällt mir nicht wirklich. Autoren (dazu zählen auch pulitzer- oder literaturnobelpreisgekrönte) schreiben ihre Geschichten, Texte, Bücher. Sie komponieren diese natürlich. Und zwar nicht zwischen Knoppers und Paprika. Aber was sie nicht tun, ist Texten. Sie schreiben.

    Texten ist Werbung. Das kann gut sein, aber wirkliches Schreiben ist es noch lange nicht. Das was du meinst, ist denke ich „Hinschmieren“. „Stümpern“. „Pfuschen“. Aber nicht Schreiben.

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    • Sascha
      10. Januar 2014 @ 14:57

      Nee, nee, ich meinte schon „Schreiben“, im Sinne von: „Unsere Doris, die schreibt doch immer so tolle Weihnachtskarten, die kann dann auch unsere Broschüre schreiben.“ Nichts gegen Doris, aber das ist halt kein Handwerk. Ich kann auch meine Wohnung tapezieren, aber deswegen sieht mich niemand als Wohnungsverschönerer an.

      Wie @Braetzman auf Twitter schon richtig erkannte, geht es mir hier um den Unterschied zwischen Amateuren und Profis. Überspitzt dargestellt. Damit darüber mal gesprochen wird. Was gelungen ist. 🙂

      (Bei Büchern nennt man das übrigens „Schriftstellern“.)

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  2. Wolfgang
    10. Januar 2014 @ 13:50

    Ist in der IT ähnlich. „Was ist an der Dienstleistung so teuer, mein Neffe macht das zu Hause in zwei Stunden, wofür Sie hier drei Manntage kalkulieren.“

    Meine Antwort: „Dann lassen Sie das doch Ihren Neffen machen.“ Zwei Monate später durfte ich Löschen kommen.

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