2 Comments

  1. Nils Beckmann
    4. April 2014 @ 09:04

    Wahre Worte. Die Frage ist nur immer, wie klein muss es sein und wie klein darf es sein? Als Gründer ist ja häufig auch eine Frage noch gar nicht endgültig zu beantworten: „Wen möchte ich als Kunde eigentlich?“

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    • Sascha Nieroba
      4. April 2014 @ 13:57

      Es ist alles eine Frage der Konsistenz. Wenn ich als Texter zum Beispiel Website-Konzeption anbiete (die ja, vereinfacht gesagt, nichts anderes ist als eine Strukturierung des Inhalts), dann ergänzt das mein Angebot. Biete ich dagegen Webdesign, schieße ich mir ins Knie.
      Oder: Ich lektoriere für einen Kunden seine Werbemittel: Das passt. Biete ich ein Buchlektorat für Krimis, mache ich den Bauchladen auf.

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