Blogger und die leidige Schlussredaktion

Autor: Sascha Nieroba || Datum: 8. Februar 2014 || Thema: Tipps

Bloggen ist in. Ein bisschen hip zumindest. Zwar nicht bei denen, die zwingend bloggen sollten (Journalisten, Lyriker, Schriftsteller, Wortverdreher, Autoren, Leute, die Geschichten erzählen können), dafür bei so gut wie jedem, der sich auch nur entfernt im Marketingdunstkreis bewegt. Oder in dessen Nebel herumirrt.

Folgendes ist jetzt nicht nett und wie immer ein wenig überspitzt: Leute, investiert Zeit in einen Korrekturdurchgang!

Klingt selbstverständlich, hnn? Und ein paar Fehler sind ja auch nicht schlimm, woll? Sooo genau sieht schon niemand hin, schließlich geht es um Inhalte, oder?

Dann fragt euch mal, ob das ein Unternehmen wie Mercedes-Benz auch so über seine Imagebroschüren sagen würde. Natürlich übersieht man Fehler. Eigene sowieso. Ich meine auch. Deswegen sollten selbst Lektoren ihre eigenen Texte nicht korrigieren. Natürlich veröffentlichen wir hier keine hochpräzisen Abhandlungen in Raketenwissenschaft und Diplomjodeln. Von unseren Fehlern stirbt in der Regel niemand. Aber, hey, gönnt euch ein bisschen Stolz und guckt zumindest einmal drüber, bevor ihr den „Veröffentlichen“-Button drückt. Nur darum geht’s.

Und, wenn ihr mir persönlich einen Gefallen tun wollt, klebt euch das hier auf die Tastatur: Relativsätze leitet man NIEMALS mit welcher/welche/welches ein, das ist EKELHAFT.

Lassen Sie uns einen Kaffee trinken!

Frisch aufgebrüht aus handgemahlenen Bohnen, Pads, Kapseln oder aber der gute, alte Bröselkaffee zum Aufgießen: Es wird alles getrunken! Und wenn die Unterhaltung dann noch nett ist, brauchen wir auch keine Kekse.

Eigentlich hätte ich hier gerne ein Kontaktformular. Aber der Aufwand für die DSGVO und das ständige Löschen der Spamscherze sind mir zu blöd, genauso wie Captchas und doppelt und dreifache Opt-ins und -outs.

Also bitte einfach die üblichen Kontaktmöglichkeiten nutzen: hallo[at]nagelundkopf.de oder unter 0176 97661348 anrufen.

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über mich.

Strategietexter, Marketingreferent, Journalist, Autor. Papa. Geek. Läufer. Sänger. Bester Freund meines Hundes. Mag Trash-Filme, Gitarrenmusik, Bücher aus Papier und jede Form von Kaffee. Älter als AOL.

hünxe.

Ernsthaft? Ist das noch Land oder schon Dorf? Es ist beides. Und Wald. Viel Wald. Und herrlich. Vor allem ist es noch im wunderschönen Ruhrpott, auch wenn sich die Leute hier manchmal ein wenig vertun mit dem Niederrhein. Hinfahren, angucken, auf ‘nen Kaffee reinschneien und fachsimpeln. Themen gibt es hier genug. Und wer mich woanders braucht: Ich bin in einer Stunde in Köln oder Düsseldorf, in dreieinhalb Stunden in Hamburg oder Frankfurt, in sechs Stunden in München oder Paris.