Facebook zensiert Domian oder: ein kurzer Kurzkommentar

Autor: Sascha Nieroba || Datum: 19. März 2013 || Thema: Social Relations

Facebook hat einen Papst kritischen Beitrag von Nighttalker Jürgen Domian gelöscht. Letzterer regt sich fürchterlich darüber auf. Verständlich, so etwas sollte nicht passieren. Von Zensur zu sprechen, halte ich dagegen für komplett überzogen. Gerade ein Medienmacher sollte doch wissen, wie der Laden funktioniert. Medienkompetenz heißt eben auch, geeignete Plattformen für die eigenen Gedanken identifizieren zu können.

Facebook ist keine Blog-Plattform.

Und wenn man die sehr umfangreichen Posts von Domian so betrachtet, fragt sich der geneigte Digitalist doch:

Warum bloggt er nicht auf einer eigenen Website?

 

Update: Kerstin Hoffmann hat sich auf ihrem Blog erheblich länger und zudem sehr treffend über diesen Fall ausgelassen.

Lassen Sie uns einen Kaffee trinken!

Frisch aufgebrüht aus handgemahlenen Bohnen, Pads, Kapseln oder aber der gute, alte Bröselkaffee zum Aufgießen: Es wird alles getrunken! Und wenn die Unterhaltung dann noch nett ist, brauchen wir auch keine Kekse.

Eigentlich hätte ich hier gerne ein Kontaktformular. Aber der Aufwand für die DSGVO und das ständige Löschen der Spamscherze sind mir zu blöd, genauso wie Captchas und doppelt und dreifache Opt-ins und -outs.

Also bitte einfach die üblichen Kontaktmöglichkeiten nutzen: hallo[at]nagelundkopf.de oder unter 0176 97661348 anrufen.

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nagel&kopf (gilt auch für die Facebook-Seite)

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über mich.

Strategietexter, Marketingreferent, Journalist, Autor. Papa. Geek. Läufer. Sänger. Bester Freund meines Hundes. Mag Trash-Filme, Gitarrenmusik, Bücher aus Papier und jede Form von Kaffee. Älter als AOL.

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Ernsthaft? Ist das noch Land oder schon Dorf? Es ist beides. Und Wald. Viel Wald. Und herrlich. Vor allem ist es noch im wunderschönen Ruhrpott, auch wenn sich die Leute hier manchmal ein wenig vertun mit dem Niederrhein. Hinfahren, angucken, auf ‘nen Kaffee reinschneien und fachsimpeln. Themen gibt es hier genug. Und wer mich woanders braucht: Ich bin in einer Stunde in Köln oder Düsseldorf, in dreieinhalb Stunden in Hamburg oder Frankfurt, in sechs Stunden in München oder Paris.