Bloggen ist in. Ein bisschen hip zumindest. Zwar nicht bei denen, die zwingend bloggen sollten (Journalisten, Lyriker, Schriftsteller, Wortverdreher, Autoren, Leute, die Geschichten erzählen können), dafür bei so gut wie jedem, der sich auch nur entfernt im Marketingdunstkreis bewegt. Oder in dessen Nebel herumirrt. Folgendes ist jetzt nicht nett und wie immer ein wenig überspitzt: …

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Mein persönliches Unwort des Jahres ist ja „Qualitätsjournalismus“. Dieser Tage bedeutet Qualität, Agenturmeldungen einen Tacken schneller abzuschreiben als die Konkurrenz. Und wer dann noch ’nen Satz hinzufügt, ist gar befugt, den ganzen öden Sermon in ein Bezahlmodell zu packen und eine Paywall hochzuziehen. Oder man macht es sich noch lukrativer und lässt einen Praktikanten schnell …

Kommentar: Die FAZ und die unerträgliche Arroganz der „Qualitätsjournalisten“Read More »