Hail or Fail oder: Kann man tote Pferde noch reiten?

Autor: Sascha Nieroba || Datum: 8. Januar 2013 || Thema: Medien

Duval Guillaume Modem haben für das belgische Newspaperswork einen witzigen Spot produziert, der zeigen soll,  wie viel Aufmerksamkeit die gute, alte Zeitung generieren kann. Dazu wurden Werbekunden mit einer Zeitung in ein Auto gesetzt und durch die Gegend kutschiert. Außerhalb des Fahrzeugs verbrannten Mneschen, radelten Indianer und schließlich strippten auch noch die Chauffeure. Die Insassen haben angeblich nichts von alldem mitbekommen.

Ist das nun der Beweis für die Wirksamkeit des gedruckten Wortes? Oder zeigt es, dass man neben gut geschriebenen Reportagen auch von Werbeaktionen nichts mitkriegt. Oder viel wichtiger: Kann man tote Pferde noch reiten?

Deshalb unsere übliche Frage: Hail or Fail?

[gelesen hier: Quelle]

Lassen Sie uns einen Kaffee trinken!

Frisch aufgebrüht aus handgemahlenen Bohnen, Pads, Kapseln oder aber der gute, alte Bröselkaffee zum Aufgießen: Es wird alles getrunken! Und wenn die Unterhaltung dann noch nett ist, brauchen wir auch keine Kekse.

Eigentlich hätte ich hier gerne ein Kontaktformular. Aber der Aufwand für die DSGVO und das ständige Löschen der Spamscherze sind mir zu blöd, genauso wie Captchas und doppelt und dreifache Opt-ins und -outs.

Also bitte einfach die üblichen Kontaktmöglichkeiten nutzen: hallo[at]nagelundkopf.de oder unter 0176 97661348 anrufen.

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über mich.

Strategietexter, Marketingreferent, Journalist, Autor. Papa. Geek. Läufer. Sänger. Bester Freund meines Hundes. Mag Trash-Filme, Gitarrenmusik, Bücher aus Papier und jede Form von Kaffee. Älter als AOL.

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Ernsthaft? Ist das noch Land oder schon Dorf? Es ist beides. Und Wald. Viel Wald. Und herrlich. Vor allem ist es noch im wunderschönen Ruhrpott, auch wenn sich die Leute hier manchmal ein wenig vertun mit dem Niederrhein. Hinfahren, angucken, auf ‘nen Kaffee reinschneien und fachsimpeln. Themen gibt es hier genug. Und wer mich woanders braucht: Ich bin in einer Stunde in Köln oder Düsseldorf, in dreieinhalb Stunden in Hamburg oder Frankfurt, in sechs Stunden in München oder Paris.