Neil Gaiman: Make Good Art oder: Was Freiberufler von einem verdammt guten Schriftsteller lernen können

Autor: Sascha Nieroba || Datum: 2. September 2012 || Thema: Tipps

Neil Gaiman ist einer meiner Lieblingsautoren. „Niemalsland“ war das erste Buch überhaupt, das ich zwei Mal gelesen habe. Und seine „Sandman“-Comics sind Legende. Er schreibt pointiert, malt herrliche Bilder mit Worten und haucht all seinen Charakteren Leben ein. Klingt abgedroschen? Ok, dann setzt euch hin und entwickelt mal selbst authentische Figuren. Glaubt mir, einfach ist das nicht.

Neil Gaiman nun hatte dieses Jahr die Ehre, eine dieser Ami-Uni-Abschlussreden zu halten, von denen im letzten Jahr die Steve-Jobs-Variante durchs Social-Media-Land getrieben wurde (die ebenfalls richtig gut gewesen ist, wenn auch aus 2005).

Neil Gaiman ist Künstler. Und Freiberufler. Und weil er eben Letztere adressiert, ist diese Rede an dieser Stelle nicht nur angebracht, sondern ob ihres Inhaltes unverzichtbar.

Was erzählt er denn nun?

Hört es euch an. Dass ich den Inhalt hier nicht zusammenfasse, hat nichts mit Faulheit zu tun, sondern damit, dass Gaiman seine Rede so herrlich schlüssig und logisch und spannend (ja, tatsächlich!) aufgebaut hat, dass jegliche Zitate-Pickerei den Effekt milderte.

Lehnt euch einfach zurück, nehmt euch die knappen 20 Minuten Zeit und lernt von jemandem, der es wissen muss.

Make good art.

Lassen Sie uns einen Kaffee trinken!

Frisch aufgebrüht aus handgemahlenen Bohnen, Pads, Kapseln oder aber der gute, alte Bröselkaffee zum Aufgießen: Es wird alles getrunken! Und wenn die Unterhaltung dann noch nett ist, brauchen wir auch keine Kekse.

Eigentlich hätte ich hier gerne ein Kontaktformular. Aber der Aufwand für die DSGVO und das ständige Löschen der Spamscherze sind mir zu blöd, genauso wie Captchas und doppelt und dreifache Opt-ins und -outs.

Also bitte einfach die üblichen Kontaktmöglichkeiten nutzen: hallo[at]nagelundkopf.de oder unter 0176 97661348 anrufen.

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über mich.

Strategietexter, Marketingreferent, Journalist, Autor. Papa. Geek. Läufer. Sänger. Bester Freund meines Hundes. Mag Trash-Filme, Gitarrenmusik, Bücher aus Papier und jede Form von Kaffee. Älter als AOL.

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Ernsthaft? Ist das noch Land oder schon Dorf? Es ist beides. Und Wald. Viel Wald. Und herrlich. Vor allem ist es noch im wunderschönen Ruhrpott, auch wenn sich die Leute hier manchmal ein wenig vertun mit dem Niederrhein. Hinfahren, angucken, auf ‘nen Kaffee reinschneien und fachsimpeln. Themen gibt es hier genug. Und wer mich woanders braucht: Ich bin in einer Stunde in Köln oder Düsseldorf, in dreieinhalb Stunden in Hamburg oder Frankfurt, in sechs Stunden in München oder Paris.